Astrologischer Newsletter Januar 2018

Wir starten mit viel Gefühl und Leidenschaft, aber auch einer Extraportion Kampfgeist und Optimismus in das Jahr 2018! Ganz nach dem Motto „neues Jahr, neues Glück“ können wir uns mit viel frischem Mut und Engagement in den Januar stürzen und die Karten wieder neu mischen. Vielleicht steckt auch ein wenig Eigensinn und Rebellion hinter unserem Verhalten. Aber ganz egal wie und warum, die Zeit ist reif für mehr Lebensfreude und ein neues Lebensgefühl. Kurzum: Wir lassen uns das Leben und unsere Hoffnungen nicht länger verbieten!

Sonne-Venus-Pluto-Konjunktion: „How deep is your love?“
Leidenschaft, Sinnlichkeit und tiefe Emotionen regieren die erste Monatshälfte des neuen Jahres. Mit Hilfe von Sonne, Venus und Pluto entwickeln wir zwischen dem 3. und 14. Januar ein enorm tiefes Verständnis für die Probleme, Beweggründe, Abgründe und emotionalen Beziehungen anderer Menschen. Wir verstehen plötzlich Zusammenhänge, die uns vorher überhaupt nicht bewusst gewesen sind. Mit fast schon detektivischem Spürsinn erkennen wir die Verstrickungen und Abhängigkeiten in Situationen und in Beziehungen. Vielleicht auch unsere eigenen? Die Liebe weist uns jedoch garantiert den richtigen Weg! Und falls wir uns jetzt verlieben, dann wird diese Beziehung unter besonders intensiven und leidenschaftlichen Vorzeichen stehen.

Mars-Chiron-Trigon: Helfen und mobilisieren!
Ein ziemlich starker Aspekt – dieses Trigon zwischen Mars und Chiron vom 10. bis 26. Januar. Wir können auf einmal unglaubliche Kräfte entwickeln, vor allem wenn es darum geht, anderen „schwachen und energielosen“ Menschen zu helfen und ihnen den richtigen Weg zu zeigen. Jetzt können wir beinahe alles und jeden mobilisieren, einschließlich uns selbst. Packen wir es an!

Juno-Mondkoten-Opposition: Seelenpartner
Juno gilt in der Astrologie nicht nur einfach als Planet der Beziehungen, sondern vor allem für echte Seelenpartnerschaften. Dies trifft besonders stark zu, wenn Juno und Mondknoten einen Aspekt miteinander bilden. Vom 13. bis 31. Januar ist es jedenfalls wieder einmal so weit – Juno und der Mondknoten bilden eine Opposition und man kann es schon ahnen: Schicksalhafte, aber auch sehr aufrüttelnde Begegnungen warten in diesen Tagen auf uns. Vielleicht werden wir es nicht immer sofort erkennen, denn unser Seelenpartner klopft nicht sanft und leise an unsere Tür, sondern stolpert mit viel Getöse und Aufregung in unser Leben. Bei einer Opposition ist man sicher nicht von Anfang an ein Herz und eine Seele, aber dennoch spürt man sofort: Diese Begegnung hat einen tieferen Sinn und dieser Mensch ist für mich etwas ganz besonderes!

Jupiter-Toro-Konjunktion: Der besondere Motivations- und Energiekick
Wenn sich zwischen dem 16 und 31. Januar Jupiter und Asteroid Toro zu einem Stelldichein treffen, dann wird es garantiert nicht langweilig werden. Im Gegenteil, dies ist ein Extraimpuls an Schwung und Energie, sozusagen der Weckruf und Motivationsschub pünktlich zum neuen Jahr. Alles was man sich in diesen Tagen auf die Agenda setzt geht einem leicht von der Hand. Außerdem können wir jetzt mit besonders viel Engagement und Begeisterungsfähigkeit glänzen. Idealer Zeitpunkt also für den Beginn eines neuen beruflichen Projektes, den Beginn eines Studiums oder einer Weiterbildung bzw. für ein neues Hobby.

Mars-Jupiter-Konjunktion: Selbstvertrauen, Motivation und Überzeugungskraft
Kraft- und schwungvoll bleibt es mit Mars und Jupiter noch bis zum 16. Januar. Diese beiden Planeten versprechen einen äußerst selbstbewussten und optimistischen Start ins neue Jahr. Man sollte daher alle sich bietenden Chancen und Möglichkeiten kompromisslos nutzen. Ein sehr schöner Aspekt für Menschen, die gerne aktiv sind, vor allem in sportlicher Hinsicht. Aber auch sonst können wir in diesen Tagen vieles in Gang setzen, treten sehr überzeugend und motivierend auf. Unsere Begeisterung, Interesse und Engagement für Dinge, die uns am Herzen liegen, sind jetzt noch stärker als sonst. Starten Sie also jetzt durch, denn einen besseren Zeitpunkt für Unternehmungen und Projekte wird es kaum geben.

Pluto-Mondknoten-Quinkunx: Zwischen Kontrolle und Loslassen
Mit dem Quinkunx zwischen Pluto und Mondknoten geht es auch im Januar um Kontrolle, Wandlung und Loslassen von alten Überzeugungen. Allerdings fällt es uns enorm schwer, leichten Herzens in eine neue Richtung zu schauen und die eigenen Ansichten zu verändern. Oftmals besteht gerade jetzt verstärkt der Wunsch, das Alte zu bewahren und so stark festzuhalten, dass es schon fast in Besessenheit ausarten kann. Wichtig ist es gerade jetzt, die Werte und Überzeugungen anderer zu akzeptieren und nicht ständig alles abzublocken. Es erfordert zwar Mut, die eigene Kontrolle abzugeben und auf Machtspielchen zu verzichten, aber man gewinnt dafür enorm an innerer Ruhe, Selbstsicherheit und wahrem inneren Reichtum.

Saturn-Lilith-Konjunktion: Die Schatten der Vergangenheit
Saturn bleibt auch im neuen Jahr im Aspekt mit Lilith, dem schwarzen Mond. Da Saturn für die Themen Pflichten und Verantwortung steht, wird uns eventuell schmerzhaft bewusst, wo wir uns zu viel aufgeladen haben oder in einer frustrierenden Sackgasse gelandet sind. Vielleicht haben wir gerade jetzt das Gefühl, dass es nicht mehr weiter geht und können den Druck in und um uns herum kaum noch ertragen. Weglaufen oder wegschauen ist jedoch keine Lösung, erst recht, wenn wir durch Saturn Fehler bzw. Verfehlungen aus der Vergangenheit unter die Nase gerieben bekommen. Man sollte sich aber keinesfalls unterkriegen lassen, sondern sich ganz bewusst, konzentriert und aufrichtig seiner Vergangenheit stellen. Nur dann können wir diese dunkle Stelle in unserer Biographie wirklich aufarbeiten und wie von einer Zentnerlast befreit neu durchstarten.

Eris-Uranus-Konjunktion: Es lebe die Freiheit!
Der starke Drang nach Freiheit und Individualität wird uns auch in das Jahr 2018 hinein begleiten und bleibt uns für den gesamten Januar erhalten. Zwergplanet Eris weckt mit Rebell Uranus den Freigeist in uns. Dieses Duo möchte, dass wir uns im Januar weiterhin mutig und selbstbewusst unsere eigene Meinung bilden und nicht länger von der allgemein herrschenden Meinung manipulieren lassen. Natürlich ist es immer einfacher, sich anzupassen und den Lügen um einen herum Glauben zu schenken, anstatt sich dagegen zu behaupten. Aber genau darum geht es jetzt im Januar! Es ist ein kollektiver Aspekt, der zugleich jeden einzeln herausfordert, indem er überprüft, ob wir gelernt haben, gegen den Strom zu schwimmen und nicht mehr länger auf Lügen, Zwietracht und Manipulation reinzufallen.


Rückläufige Planeten

Uranus ist nur noch bis einschließlich 2. Januar rückläufig. Vorsicht Hochspannung! Damit es bei einem rückläufigen Uranus nicht zu bösen Überraschungen kommt, sollte man jetzt besser keine elektrischen Geräte kaufen und auch die Finger von Elektroinstallationen lassen. Auch die Astrologie sollten Sie in dieser Zeit nicht unbedingt zu Ihrem Beruf bzw. Ihrer Berufung machen, das könnte weniger erfolgreich verlaufen, als Sie anfänglich gedacht haben.


Schwendtage

Die Schwendtage im Januar: 2., 3., 4., und 18. Die Schwendtage galten bereits im Altertum als Unglücks- oder Chaostage. Auch heute sollte man an diesen Tagen nichts Neues beginnen bzw. wichtige Unternehmungen starten, wie beispielsweise eine Reise, den Urlaub, eine neue Arbeit, eine Operation, sich verloben oder heiraten, umziehen oder Geschäftsabschlüsse.

 


 

Beratung auch in französischer und englischer Sprache.